„Gut Heil und mit freundlichen Grüßen“: Neue Unterlagen des TSV Mannheim 1846 im Stadtarchiv

20. September 2016

„Bitte in das Archiv aufnehmen“. Dieser Wunsch findet sich auf dem Umschlag einer Akte aus den 1980er-Jahren über die Unterhaltung der Sportanlagen des TSV 1846 Mannheim. Rund 30 Jahre später sollte er endlich in Erfüllung gehen: Anfang des Jahres 2016 übernahm das Stadtarchiv Mannheim-ISG insgesamt 14 Umzugskisten mit Unterlagen, die zuletzt im Keller der Vereinsgaststätte des TSV gelagert waren. Ihr Inhalt dokumentiert die Geschichte dieses renommierten Mannheimer Vereins von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis ins 21. Jahrhundert. Er ergänzt damit das Vereinsarchiv des TSV, das bereits 1982 an das Stadtarchiv abgegeben wurde. Dieses ist als Zugang 7/1982 verzeichnet worden und heute im Internet recherchierbar.[1] Mit seinen Schwerpunkten im 19. und frühen 20. Jahrhundert gehört es zu den häufig von der Forschung nachgefragten Beständen im Stadtarchiv. Die nun neu übernommenen Unterlagen füllen bisherige Lücken in der Überlieferung und ergänzen vor allem die neuere Geschichte des Vereins, die somit weitergeschrieben werden kann.

Letztlich war ein Umzug der Anlass für die neuerliche Abgabe an das Archiv. Mit Aufgabe und Verkauf des alten Stammsitzes des TSV in der Stresemannstraße mussten auch Registratur und Altakten umziehen. Diese galt es nun dahingehend zu sichten, was für die künftige Arbeit noch gebraucht würde und was als historisch wertvoll erachtet an das Stadtarchiv bzw. an das ebenfalls kooperierende Institut für Sportgeschichte (IfSG) in Maulbronn[2] abgegeben werden konnte – eine Arbeit, die vom Vereinshistoriker Dr. Lothar Wieser übernommen wurde. Entsprechend wird das laufende Registraturgut künftig im Verwaltungstrakt des neuen TSV-Sportzentrums am Hans-Reschke-Ufer gelagert, das Bibliotheksgut ohne Mannheim-Bezug bekommt das IfSG, während die historisch relevanten, die Geschichte Mannheims wie des Vereins betreffenden Unterlagen fortan im Stadtarchiv verwahrt werden. Am 3. Februar 2016 übergaben TSV-Vizepräsident Joachim Hefele und Dr. Lothar Wieser dem stellvertretenden Stadtarchiv-Leiter Dr. Harald Stockert die Materialien, die im Stadtarchiv als Zugang 7/2016 verzeichnet werden. (Bild 1)

Bei genauerer Sichtung entpuppten sich die neuen Unterlagen in vielerlei Hinsicht als äußerst interessant und historisch wertvoll, geben sie doch bislang ungeahnte Einblicke in das Vereinsgeschehen. Besondere Erwähnung verdienen zwei Protokollbände des „Turnraths“, mithin der Vereinsspitze, aus den Jahren 1863 bis 1881.[3] Nach der blutigen Niederschlagung der Revolution 1849 waren im Zuge der von Preußen diktierten Reaktionspolitik in Baden zahlreiche Vereine verboten worden, darunter auch der Turnverein.[4] Erst 1860, mit Beginn der „Neuen Ära“ des Liberalismus in Baden, konnte er wieder neu gegründet werden und der traditionelle Turnergruß „Gut Heil“ wieder öffentlich ausgesprochen werrden. Die nun übernommenen Protokolle, die drei Jahre nach dieser Wiederbegründung einsetzen, gehören zu den ältesten erhaltenen schriftlichen Unterlagen des Vereins. Sie berichten von den regelmäßig stattfindenden Sitzungen des „Turnraths“ und enthalten zudem die Niederschriften der jährlichen Jahreshauptversammlungen. Die Zusammensetzung des Vorstands kann ihnen ebenso entnommen werden wie die Namen der bei der Hauptversammlung anwesenden Mitglieder. Zahlreich hatten sich hier ehemalige Revolutionäre zusammengefunden, an der Spitze des Vereins stand 1863 mit Daniel Krebs ein Mannheimer, der sich 1848/49 als Freischärler exponiert hatte und mehr als zehn Jahre im Exil verweilen musste, ehe er in die Quadratestadt zurückkehren konnte.[5] (Bild 2) Doch vom früheren Aufbegehren ist zumindest beim flüchtigen Blick in die Protokolle ab 1863 nichts zu bemerken. Konkret ging es nunmehr um die Abhaltung von Turn- und Fechtstunden, um Teilnahmen an landesweiten Turn- und Schützenfesten und nicht zuletzt um das Werben für die Errichtung einer neuen Turnhalle.

Unter den neuen Archivalien befinden sich zudem mehrere Mitgliederlisten, die den bisherigen Bestand ergänzen. Die älteste davon stammt aus dem Jahr 1889 und beginnt mit Alexander Zentgraf als Ehrenmitglied.[6] Zentgraf war bereits 1863 in den Verein eingetreten und hatte als dessen Vorsitzender in den 1870er-Jahren den Bau der neuen Turnhalle „am Hasengraben“, etwa in Höhe des heutigen Dorint-Hotels gelegen, durchgesetzt.[7] In diesem Jahr hatte der Verein rund 400 Mitglieder. (Bild 3) Während die Mitgliederlisten in den frühen Jahren vor allem den Zuwachs des Vereins dokumentieren, so belegen sie für das nunmehr ebenfalls belegte Jahr 1933 einen schmerzhaften Aderlass. Im Frühjahr, wenige Monate nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten, führte auch der TSV den „Arier-Paragraphen“ ein und schloss alle jüdischen Mitglieder aus.[8] Dies sollte auf Geheiß der Deutschen Turnerschaft rechtzeitig vor dem Deutschen Turnfest erfolgen, das für den Juli 1933 in Stuttgart terminiert war. Der TSV kam dieser Vorgabe pünktlich nach. Entsprechend finden sich in der Mitgliederliste Juden als „N.-Arier“ (= Nicht-Arier) markiert und pauschal als Austrittsdatum der 30.6.1933 angegeben. Eine beträchtliche Anzahl an Mitgliedern war hiervon betroffen, darunter auch mehrere prominente Namen.

Den Verein verlassen mussten etwa die Brüder Viktor und Heinz Lenel, die Söhne des Unternehmers und langjährigen Handelskammerpräsidenten Richard Lenel. Beide durften sie noch im Frühsommer an einem Kunstturn-Mannschaftskampf teilnehmen – und im Falle von Viktor gar einen ersten Platz erringen und so dem Verein zu Ruhm und Ehre verhelfen –, ehe sie kurz darauf zum 30.6. ausgeschlossen wurden. Beiden sollte in den folgenden Jahren noch die Flucht ins Ausland gelingen, so dass sie die Shoa überleben konnten.[9]

Anderen Mitgliedern erging es schlechter; nicht wenige überlebten das Dritte Reich nicht. Beispielhaft seien hier zwei Schicksale angesprochen: Der in Mannheim praktizierende Chirurg Dr. Albert Rosenburg verlor nach 1933 seine berufliche Existenz und beging 1935 Selbstmord. Der gleichfalls ausgeschlossenen Turnerin Martha Siegel gelang zwar 1936 die Flucht in die Niederlande, 1943 wurde sie jedoch von dort nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Erwähnung verdienen zudem die beiden TSV-Mitglieder Emil und Eugen Neter. Letzterer war bis zum Berufsverbot als Kinderarzt tätig und übernahm 1939 den Vorsitz der jüdischen Gemeinde von Mannheim. (Bild 4) Im Oktober 1940 teilte er das Schicksal der meisten ihrer Mitglieder, indem er die Mannheimer Juden ins Deportationslager Gurs begleitete. Er tat dies freiwillig und aus Solidarität zu seinen Glaubensbrüdern – da er mit einer „Arierin“ verheiratet war, wäre er eigentlich von der Deportation verschont geblieben. Er überlebte die Schrecken von Gurs; 1945 zog er zu seinem Sohn nach Israel, wo er 1966 verstarb.[10] Sein jüngerer Bruder Emil hingegen war in den 1920er-Jahren lange Zeit Vorstandsmitglied im TSV und hier für die Finanzen verantwortlich gewesen. Auch dies bewahrte ihn nicht vor dem Ausschluss 1933. Neter selbst war Inhaber einer Eisenwaren-Firma mit rund 50 Mitarbeitern, die er 1938 verlor. Nach der Reichspogromnacht wurde er für einige Zeit ins KZ Dachau verschleppt. Bei Verlust seines Vermögens gelang ihm 1939 die Ausreise über England nach Amerika.

Emil Neter findet sich auch in einem anderen Zusammenhang in den übernommenen TSV-Unterlagen. Unter anderem gibt es eine Handakte von Dr. Johann Wolfhard, der neben seinem politischen Engagement für die DDP in den 1920er-Jahren auch Richter am Amtsgericht Mannheim und von 1933 bis 1938 Landgerichtsdirektor in Karlsruhe war.[11] Wolfhard war zeit seines Lebens „ein leidenschaftlicher Turner“ und als solcher dem TSV eng verbunden.[12] Entsprechend sprach Wolfhard als Festredner bei den Feiern zum 80. (1926) und 100. Vereinsjubiläum (1946). Erhalten sind neben persönlichen Unterlagen Wolfhards vor allem die Manuskripte seiner beiden durchaus bemerkenswerten Jubiläumsreden sowie Teile seines Briefwechsels mit Emil Neter in den USA aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Nach eher vorsichtigen, sich annähernden Schritten entstand zwischen den beiden eine neue Freundschaft, die so weit ging, dass Wolfhard Neter bei dessen Wiedergutmachungsverfahren beriet.

Auch in anderen Handakten von Vereinsmitgliedern findet sich privates Schriftgut . So enthält ein Umschlag mit der Aufschrift „Willi Schwarz“ – ein Mannheimer Turner, der in den 1960er-Jahren Gau-Oberturnwart und später Ehrenmitglied des TSV wurde – Unterlagen aus dessen Kriegsgefangenschaft im amerikanischen McLean in Texas.[13] Überliefert sind handgefertigte Geburtstags- und Weihnachtskarten, eine Zeichnung einer Lagerbaracke sowie mehrere „Turnergrüße“. (Bild 5)

Ein Großteil der neu übernommenen Dokumente stammt jedoch aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die bisher im Archiv vorhandene, nur bis 1948 reichende Reihe der Vorstandsprotokolle wird nunmehr ergänzt durch die Jahrgänge 1949 bis 1996.[14] Deutlich sind den frühen Jahrgängen das Vereinsleben mit seinen Herausforderungen und Problemen, aber auch Geisteshaltungen der Nachkriegszeit zu entnehmen. Viel ist da von Wiederaufbau die Rede – das alte Domizil in der Stresemannstraße war vollständig zerstört worden –, von Neuanschaffungen, Vereinsfesten und Sportwettbewerben. Es wird debattiert über „Liebes-Pakete“ für die „Ostzone“, aber auch über „unsachgemäße Behandlung der Schüler und Jugendlichen und dadurch bedingte Austritte“ durch übereifrige Turnlehrer, die sich zuweilen noch zu sehr dem militärischen Drill der Vergangenheit verhaftet zeigten. In den Jahreshauptversammlungen der frühen Jahre stehen immer wieder finanzielle Probleme im Raum, die man durch Beitragserhöhungen in den Griff zu bekommen suchte.[15]

Einen detaillierten Blick hinter die Kulissen einer sportlichen Großveranstaltung in den 1950er-Jahren gibt eine weitere Handakte.[16] Der ehemalige Turner und spätere Leiter des städtischen Sportamts, Arthur Adler, zeichnete mitverantwortlich für die Durchführung des Badischen Landesturnfests 1957 in Mannheim. Zum 350. Geburtstag der Stadt Mannheim holte der TSV diese Veranstaltung in die Quadratestadt. Sie ging über mehrere Tage und hatte über 20.000 Teilnehmer. Für die Durchführung wurde eigens ein Verein gegründet, der seine Geschäftsstelle im Rathaus E 5 hatte, wo Adler ja auch beruflich tätig war. Als Vorstand des Festausschusses war er unter anderem für die finanzielle Belange verantwortlich. Insbesondere deren Abwicklung stellte sich als sehr kompliziert heraus. Zuschüsse mussten eingeholt, Abrechnungen getätigt werden – und zum Schluss gab es einen fünfstelligen Fehlbetrag, der nur durch das Zusammenwirken von Regierungspräsidium, Stadt und Finanzamt ausgeglichen werden konnte. Was blieb, waren – neben Erinnerungen an eine gute Organisation, Werbung für den Veranstaltungsort Mannheim und einer Ehrung für Arthur Adler – insgesamt 1770 Siegerkränze, die zu viel bestellt worden waren. Sie wurden dem Badischen Turnverband sowie dem für 1958 angesetzten Deutschen Turnfest in München für 50 Pfennig das Stück wie Sauerbier angeboten – ihr weiteres Schicksal verliert sich jedoch im Dunkeln der deutschen Turngeschichte.

Doch auch die Sportgeschichte im eigentlichen Sinne ist dokumentiert, vornehmlich in den Unterlagen der verschiedenen Abteilungen. Manche Aktive konnten in den frühen Jahren der Bundesrepublik große Erfolge feiern. Mit Helga Neuber-Schmidt und Ingeborg Busch stellten die Turmspringerinnen des TSV gleich mehrere Deutsche Meisterinnen, wovon nicht nur die Sportchroniken, sondern auch diverse Glückwunschschreiben, Fotos und Presseausschnitte berichten. Überhaupt kann dem TSV eine recht gute Öffentlichkeitsarbeit bescheinigt werden, wie diverse Bände mit Zeitungsartikeln quer durch die Jahrzehnte belegen.

Die zunehmende Ausdifferenzierung des Vereins mit neuen Sport- und Freizeitangeboten wie Bowling oder Kung-Fu seit den 1970er-Jahren spiegelt sich in entsprechenden Akten wieder. Der Verein zeigte sich auch für sportliche Modetrends offen, indem er etwa der von Jane Fonda inspirierten Aerobicwelle folgte. So dokumentiert eine Fotoserie die 200. Aerobic-Stunde am 27. Februar 1984. (Bild 6)

Insgesamt reichen die neuen Unterlagen schwerpunktmäßig bis in die Mitte der 1990er- Jahre mit dem 150. Vereinsjubiläum, das 1996 begangen wurde. Jüngere Unterlagen wurden nur vereinzelt abgegeben, da sie zumeist noch für den laufenden Betrieb des TSV benötigt werden. Die übernommenen Akten, Bücher, Plakate, Fotos, Zeitungen, Filme, Karten, Pläne und Urkunden werden derzeit in einer Datenbank erfasst und den bereits vorhandenen TSV-Unterlagen zugeordnet. Ab Mitte 2016 werden sie dann im Beständeverwaltungsprogramm des Stadtarchivs-ISG und damit auch im Internet recherchierbar sein. Jedermann kann dann die historischen Dokumente einsehen und die Geschichte des TSV 1846 und damit ein wichtiges Kapitel der Mannheimer Stadtgeschichte erforschen.

Und unterdessen wird der TSV 1846 Mannheim weiterhin Mannheimer Sportgeschichte schreiben (und hoffentlich die dabei erstellten Dokumente und Dateien irgendwann an das Stadtarchiv abgeben) ...

 

Bild 1:

Die Übergabe der Archivalien im TSV-Sportzentrum: Von links nach rechts: Dr. Harald Stockert (Stadtarchiv Mannheim-ISG), Dr. Lothar Wieser und Joachim Hefele (TSV Mannheim 1846).

 

Bild 2:

Die erste Jahreshauptversammlung des wieder zugelassenen Vereins: Protokoll vom 17. April 1863.

 

Bild 3:

Lohn für langjährige Treue: Ehrenmitgliedschaftsurkunde für Otto Stier, 1895.

 

Bild 4:

Mitglieder der jüdischen Familie Neter werden als Nicht-Arier zum 30.6.1933 aus dem TSV ausgeschlossen.

 

Bild 5:

Kriegsgefangenenlager McLean / Texas, 1945.

 

Bild 6:

Ein rundes Jubiläum: Die 200. Aerobic-Übungsstunde am 27.2.1984.

 


[1] Recherchierbar in der Archivdatenbank FindStar2 in der Rubrik „Nichtstädtische Bestände“. www.stadtarchiv.mannheim.de. Der neue Zugang wurde von Thomas Henkel, Stadtarchiv Mannheim-ISG, verzeichnet. Ihm sei für Hinweise an dieser Stelle gedankt.

[2] Bei dem IfSG handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der, 1993 gegründet, von dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie den Sportverbänden des Landes Baden-Württemberg getragen wird. Es ist die zentrale Dokumentationsstelle des Sports in Baden-Württemberg, die die Geschichte der Leibesübungen und des Sports erforscht, dokumentiert, sammelt, anschaulich darstellt und für die Weiterbildung nutzbar macht. Vgl. www.ifsg-bw.de. Bereits in der Vergangenheit hat das Stadtarchiv-ISG Kooperationsprojekte mit dem ISFG durchgeführt. Vgl. Harald Stockert, Ein Kapitel Sportgeschichte. Unterlagen des Mannheimer Hockey-Clubs 1907 e.V. im Stadtarchiv Mannheim-ISG, in: Mannheimer Geschichtsblätter 30 (2015), S. 83-85.

[3] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 120 und 121.

[4] Zur Geschichte des TSV vgl. Lothar Wieser: 150 Jahre Turnen und Sport in Mannheim, hg. vom TSV 1846 Mannheim. Mannheim 1996, hier S. 45 ff.

[5] Sein Nachlass befindet sich im Stadtarchiv Mannheim-ISG als Zugang 1/1958.

[6] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 1.

[7] Wieser, wie Anm. 4, S. 50-51.

[8] Wieser, wie Anm. 4, S. 86.

[9] Zu den Gebrüdern Viktor und (Dr.) Heinz Lenel vgl. die entsprechenden Einträge in StadtA MA-ISG D 44. Für die weiteren hier aufgeführten Schicksale vgl. ebenda.

[10] Zu Eugen und Emil Neter vgl. StadtA MA-ISG, ZGS, S 1/1463. Nach Eugen Neter ist heute eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen auf der Mannheimer Blumenau benannt.

[11] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 163.

[12] Wieser, wie Anm. 4, S. 103. Der Nachlass von Johann Wolfhard, der sich in den 1920er-Jahren in Mannheim als Stadtrat bzw. Stadtverordneter sowie in Karlsruhe von 1925 bis 1933 als Mitglied des Badischen Landtags engagierte, befindet sich im Stadtarchiv Mannheim-ISG unter Zugang 1/1959.

[13] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 198.

[14] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 76-78.

[15] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 69-74.

[16] StadtA MA-ISG, TSV 1846, Zug. 7/2016 Nr. 127.

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